Projekte / beendete Projekte  

Arbeitsmarktintegration Obersteiermark Ost

Zielgruppe: Frauen

Partner:

Rettet das Kind – LIBIT, BIG! Bruck/Mur;
Teil der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Arbeitsmarktintegration Obersteiermark Ost" Finanzierung:
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Europäischen Sozialfonds.

Ziele:

1) Verbesserung der Zugangsbedingungen zum Arbeitsmarkt für Personen mit Bereuungspflichten
     sowie Erleichterung der Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie.
2) Dauerhafte Integration von am Arbeitsmarkt benachteiligten und arbeitsmarktfernen Personengruppen
3) Verbesserung der Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Beratungs- und Bereuungsangeboten
     für Personen, die direkt oder indirekt von Arbeitslosigkeit betroffen sind.
4) Nachhaltige Einbeziehung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen.

Girls crack IT

Zielgruppe: Mädchen und junge Frauen

Partner:

•SZF – Verein Schulungszentrum Fohnsdorf
•ZBW – Zentrum für Bildung und Wirtschaft Graz
•Mafalda
•W.O.M.
•Regionalverein Frauen für Frauen
•TU Graz – Institut für anorganische Chemie
•Informatikhauptschule Gratwein
•Polytechnische Schule Weiz
•Bundesgymnasium Weiz
•Arbeitsmarktservice Steiermark
•Industriellenvereinigung Steiermark
•Kammer für Arbeiter und Angestellte Steiermark
•Steiermärkische Landesregierung - Landesrat für Wirtschaft, Finanzen und Telekommunikation
•Landesschulrat für Steiermark. Gender Equality & Race Inclusion, UK
•Youth, gender and career, Dänemark
•IMUMEL. Integracion de la Mujer en el Mercado Laboral, Spanien
•MIRROR, Finnland
•girls crack IT Österreich

Ziele:

•Motivation von Unternehmen weibliche Dienstnehmerinnen auch für nicht traditionelle Bereiche aufzunehmen.
•Elternschulung und Elterninformation zur Öffnung des Rollenverständnisses für die Berufswahl der Kinder
•Beratung von Schulen und LehrerInnen zur geschlechtssensiblen Berufsorientierung und mädchengerechten Technikvermittlung,
  um die beruflichen Erfolgsaussichten von Mädchen entscheidend zu erhöhen.
•Motivation von Mädchen und jungen Frauen zur alternativen, nichttraditionellen Berufssuche und Berufswahl.

Finanzierung:

•AMS
•ESF

LEADER+

Projektmanagement und Qualifizierung in der Region Steirische Eisenstraße

Zielgruppe: Männer und Frauen in der Region, die

1) aktiv in Gemeinde- und Vereinsarbeit mitirken wollen
2) mittels ehrenamtlicher Tätigkeit die Entwicklung der Region unterstützen
3) noch keine Vorbildung im Bereich Projektmanagemetn besitzen
4) innovative regionale Impulse setzten wollen
5) als regionale BeraterInnen in der Region steirische Eisenstraße tätig sein wollen
6) die ihern Wohnsitz in der Regio der steirischen Eisenstrße haben

Partner:

Hannes Missethon Unternehmensentwicklung Ges.m.b.H.
Gemeinden Hieflau, Radmer, Eisenerz, Vordernberg, Hafning, Gai,
Trofaiach, Sankt Peter Freienstein, Leoben, Proleb, Niklasdorf

Finanzierung:

Gefördert aus Mitteln des Landes Steiermark Fachabteilung 16A
Überörtliche Raumplanung
Kofinanziert aus Mitteln der Europäischen Gemeinschaft
Europäischer Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL-A)
LEADER +
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft – Umwelt und Wasserwirtschaft
Verein Wirtschafts- und Beschäftigungsinitiative des Bezirkes Leoben

Ziele:

1) Qualifizierung engagierter Personen im Projektmanagement mit "Leader+Orientierung"
2) Ausbildung der TeilnehmerInnen zu "regionalen BeraterInnen"
3) Inklusion der "regionalen BeraterInnen" bei der Ideenfindung uns Projektumsetzung

AUSBILDUNGSINHALTE:

• Grundbegriffe des Projektmanagements
• Aufgaben der Projektbeteiligten
• Projektorganisation
• Projektformulierung (Auftragsklärung, Projektumfeld, Projektziele)
• Projektplanung und –steuerung (Ressourcenplanung, Informations-und Dokumentationsgestaltung)
• Projektabschluss
• Rahmenbedingungen für erfolgreiche Projekte
• Bearbeitung von kleinen Projektaufgabenstellungen
• Projektteams führen
• Konflikte erkennen und handhaben
• Kommunikation im Team
• Problemlösungsmethoden
• Moderationstechniken
• Projektmarketing und –sponsoring


JUGENDBESCHÄFTIGUNGSPROJEKT JOB 2000

Zielgruppe:

1) Jugendliche die seit mehr als 6 Monaten ohne Beschäftigung sind
2) Jugendliche ohne Lehrplatz

Partner: Zentrum der Arbeit und Technik – ZAT

Finanzierung:

1) Arbeitsmarktservice Steiermark
2) Land Steiermark
3) Europäischer Sozialfonds
4) Verein Wirtschafts- und Beschäftigungsinitiative des Bezirkes Leoben

Ziele:

1) Entwurf eines steiermarkweiten Projektes für am Arbeitsmarkt benachteiligte Jugendliche   
2) Verringerung der persönlichen Defizite bei Pflichtschgulabgängern
3) Verringerung der Abwanderungstendenz in die Ballungsräume




MOBILE SERVICESTELLE

Zielgruppe:

1) Wiedereinsteigerinnen
2) Arbeitsmarktferne Personen

Partner:

Verein Rettet das Kind, LIBIT
Arbeitsmarktservice Steiermark

Finanzierung:

Arbeitsmarktservice Steiermark
Ziele:

1) Führen von Beratungsgesprächen mit arbeitssuchenden Personen zum Zwecke der Aufklärung über
   Qualifizierungsmöglichkeiten, Kinderbetreuungseinrichtungen, Wiedereinstieg ins Berufsleben und Arbeitsplatzsuche.
2) Abhaltung von Informationsveranstaltungen in den Gemeinden des Bezirks Leoben
3) Durchführung spezieller auf Wiedereinsteigerinnen zugeschnittener Infoveranstaltungen
4) Information über die aktuelle Arbeitsplatzsituation und zum Angebot der arbeitsmarktpolitischen Projekte
5) Gewinnung von Arbeitskräftepotential für die vom Fachkräftemangel betroffenen Branchen.

ZAM QualiLeo

Zielgruppe:

Frauen,
Firmen der Region die Frauen beschäftigen wollen

Partner:

AMS Steiermark

Finanzierung:

Arbeitsmarktservice Steiermark

Ziele:

 
 
1) Erforschen und klären der eigenen beruflichen Ziele und erweitern der eigenen Perspektiven
2) Berufsfindung und Planung der erforderlichen Schritte für den Einstig im Wunschberuf
3) Beratung von Firmen im Bezug auf "womanpower" und mögliche Qualifizierungsvarianten für zukünftige Mitarbeiterinnen
4) Beratung für Frauen für den erfolgreichen Wiedereinstieg ins Berufsleben
5) Individualberatung für Frauen in allen Fragen die mit der Annahme eines Arbeitsplatzes verbunden sind
6) Schulung in spezifischen "Rampen" für den Einstieg in Ausbildungen in nichttraditionellen Frauenbereichen